Pop-up-Stores – eine neue Form des Eventmarketing

19. November 2005  | cre

song skyloungeWährend in New York der Hype schon wieder abebbt, fristet diese Form des Eventmarketing in Deutschland eher noch ein Schattendasein. Die Idee der temporären Shops ist aber keineswegs so neu. Als Vorreiter gilt Vacant die bereits vor vier Jahren in den Metropolen dieser Welt Pop-up-Stores eröffneten um exklusive Mode zu verkaufen. Wenige Tage oder Wochen nach der Eröffnung zog der Laden schon wieder weiter zur nächsten Location.

„song in the city“ hieß eines der herausragendsten Projekte dieser Art. Fluglinie song, ein preisgünstiger Ableger von Delta Airlines bot in seinem Store die Möglichkeit sein Angebot zu testen ohne sich in die Lüfte erheben zu müssen. In echten Sitzreihen ließ sich die Beinfreiheit, Verpflegung und Bordunterhaltung ausgiebig testen. Für zusätzlichen Umtrieb im Laden sorgten Filmvorführungen, Konzerte, Lesungen und Aktivitäten für Kinder. Die Resonanz war überwältigend.

In Deutschland gab es zum Beispiel den Guerilla-Store der japanischen Edelmodemarke Comme des Garcons oder auch MTV wagte sich mit einem Pop-up-Store auf Tournee durch Deutschlands Großstädte.

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